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Spätherbst auf den Blühwiesen

  • Autorenbild: Engelhartstetten Naturschutz
    Engelhartstetten Naturschutz
  • 4. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Es war wieder einmal Zeit für einen Besuch unserer Blühwiesen – auch jetzt gibt es noch viel zu sehen und natürlich auch einiges zu tun!


In Groißenbrunn kann man sehr gut den negativen Einfluss einer Mulchschicht auf das Keimwachstum erkennen. Während auf den freien Stellen überall kleine Keimlinge zu entdecken sind , ist unter dem Mulch nicht viel zu sehen.

Wo die Häckselschicht besonders dick liegt, ist kein einziger Keimling zu entdecken.

Abrechen zahlt sich also auf jeden Fall auch jetzt noch aus, damit auch die Frühjahrskeimer voll durchstarten können - jedes befreite Fleckerl fördert die Artenvielfalt in der Fläche.


Das Titelfoto zeigt eine Stelle, an der beim Pflegeeinsatz Ende September ein dichter Gänsefußbestand entfernt und neues Saatgut ausgebracht wurde. Jede Menge Keimlinge warten bereits darauf, im nächsten Frühjahr durchzustarten.


In Loimersdorf keimen bereits viele Samen, die wir Ende Oktober ausgebracht haben. Einige warten noch auf einen Kältereiz in Winter, um dann im Frühjahr zu keimen.


Wir dürfen uns jedenfalls auf viele neue Blühpflanzen und noch buntere Flächen im kommenden Jahr freuen!


Wo der Mulch besonders dick liegt, keimt überhaupt nichts - umso wichtiger ist das Entfernen der Schicht!
Wo der Mulch besonders dick liegt, keimt überhaupt nichts - umso wichtiger ist das Entfernen der Schicht!
Groißenbrunn - Mulchhaufen nach dem Abrechen
Groißenbrunn - Mulchhaufen nach dem Abrechen
Loimersdorf - erste Keimlinge nach der Aussaat Ende Oktober
Loimersdorf - erste Keimlinge nach der Aussaat Ende Oktober

 
 
 

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